Kursinhalt

Metahormonix Pro –

Das Komplettprogramm zur natürlichen Regulierung des Hormonsystems

Was Metahormonix Pro besonders macht…

Regulation statt Substitution

Mit Metahormonix Pro lernt der Körper bei funktionellen Beschwerden das hormonelle Gleichgewicht von alleine wieder herstellen. Naturidentische Hormone kommen nur bei fehlenden Organen und zweitrangig zum Einsatz.

Berücksichtigung hormoneller Zusammenhänge

Eine Balance der Hormone erfordert die Regulierung der drei “großen” Hormonsysteme des Körpers: Schilddrüse, Nebennieren und Geschlechtsorgane. Eine isolierte Behandlung dieser Hormonsysteme führt selten zur Verbesserung der Symptomatik als Ganzes. 

Nicht nur Begrifflichkeiten

Hormonbasics wie Nebennierenschwäche, Östrogendominanz sowie Syndrome und Erkrankungen, die mit dem Hormonsystem in Verbindung stehen, bleiben nicht nur als Begrifflichkeiten stehen. Sie werden im funktionellen Zusammenhang der Physiologie erläutert.

Lenkung entgleister Stoffwechselvorgänge

Sie lernen wie Sie den Körper Ihrer Patienten Schritt für Schritt wieder in die aerobe Verbrennung von Glukose zurückbringen, sodass der Körper in den Mitochondrien eine optimale ATP Ausbeute findet.

Sie lernen die Zeichen eines entgleisten Stoffwechsels zu lesen:

  • Kalzifizierungen von Gewebe
  • Intoleranz von Kohlenhydraten
  • Oxidative Prozesse

u.a.

Ganzheitlichkeit beim Wort genommen

Mit Metahormonix Pro lernen sie wirklich ganzheitlich zu behandeln. Ich werde Ihnen nicht nur sagen, dass Sie es tun sollen, sondern wie Sie es tun können.

Was Metahormonix Pro einzigartig macht…

Der Ansatz von Metahormonix Pro geht weit über einen ganzheitlichen und funktionellen Ansatz hinaus.

Metahormonix Pro ist die Basis für die Integrale Medizin – ein Konzept welches ebenfalls von mir entwickelt wurde und nicht nur davon ausgeht, dass Körper, Geist und Seele als Einheit betrachtet werden sollten, sondern verstanden hat, dass bei den meisten Menschen Körper, Geist und Seele leider noch keine Einheit sind.

Die Integrale Medizin bietet Lösungen für dieses Dilemma, indem die Prinzipien der Physiologie mit der menschlichen Ontogenese, der individuellen Entwicklung, in einer Methode zusammen gefasst werden.

Metahormonix Pro ist das erste Modul auf dem Weg zum Gelingen eines solchen Unterfangens. Denn die Selbstregulation des Stoffwechsels und der Hormone sind die Voraussetzung für menschliche Gesundheit und Entwicklung.

Während Sie sich im Metahormonix Pro Kurs vor allem auf die Wiederherstellung der Zellenergie konzentrieren, bekommen Sie notwendiges Wissen aus der Integralen Medizin, um Heilblockaden aus dem Weg zu räumen, die einer optimalen Steigerung der Zellenergie entgegen stehen.

Hier finden Sie zunächst eine grobe Kursübersicht. Darunter finden Sie Themen, die im Kurs behandelt werden.

Aufbau

Metaperspektive

Metahormonix Pro heißt nicht umsonst so – denn für die natürliche Regulation des Hormonsystems benötigen Sie die Metaperspektive.

U

Fallmanagement

In diesem Abschnitt werden die Erkenntnisse aus der Metaperspektive auf die Behandlung übertragen.

Erstbehandlung

Hier lernen Sie alles, was Sie für die Erstbehandlung Ihrer Patienten wissen müssen.

Folgebehandlung

Natürlich erfahren Sie auch, wie es mit der Behandlung weiter geht, wie der Verlauf sein sollte, was Sie bei Problemen tun können und wie lange Sie voraussichtlich behandeln müssen. 

Themen

Grundlagen

Die Physiologische Funktion der Schilddrüse, der Nebennieren, der Geschlechtsdrüsen und ihrer Hormone

Pathophysiologische Verschiebungen der Hormone der Schilddrüse, der Nebennieren und der Geschlechtsdrüsen bei Stress

Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen der Schilddrüse, den Nebennieren und den Geschlechtsdrüsen

Gründe für die pathophysiologische Verschiebung von Hormonverhältnissen untereinander

Die Rolle der Mitochondrien bei Verschiebungen der Hormonverhältnisse untereinander

Zu erwartende Verschiebungen im gesamten Stoffwechsel und Hormonsystem bei Energiemangel

Klärung von Begriffen wie Nebennierenerschöpfung, Östrogendominanz oder T3 Umwandlungsstörung im Hinblick auf die Physiologie und Pathophysiologie des Hormonsystems

Einordnung von naturheilkundlichen und schulmedizinischen Erkenntnissen und Begriffen in ein stimmiges Gesamtkonzept der menschlichen Physiologie und Pathophysiologie

Diagnostik

Warum eine Testung der Momentsituation durch Blut, Speichel und Urin für eine Behandlung chronischer Hormonproblem ungeeignet ist

Herauszufinden dass Hormonprobleme bestehen, ist keine große Übung, doch es kommt darauf an herauszufinden warum diese Probleme entstehen

Wer die Hintergründe des Stoffwechselgeschehens testen kann, weiß automatisch etwas über die Hormonverhältnisse im Körper

Warum eine Haarmineranalyse Hinweise über den Energiestoffwechsel und die Hormone geben kann

Schritt-für–Schritt Anleitung für die Auswertung der Haarmineralanalyse nach einem kinderleichten und von mir selber entwickeltem System

Auswertungsschlüssel für verschiedene Heilverläufe und ihrem Abbild in der Haarmineralanalyse

Ganzheitliche Diagnostik – behandelt werden Menschen, keine Testergebnisse, getestet wird nur, was auch unmittelbar behandelt werden kann – keine willkürliche Diagnosensammelei

Diagnostik durch klinische Zeichen, die logische Konsequenz pathophysiologischer Verschiebungen durch Energiemängel sind und daher vorweggenommen und erklärt werden können

Instrumente

Ernährungsumstellung in Form der Nebennierenkur

Life-Style Empfehlungen von Schlaf bis Sport

Individualisierte Nährstoffpläne unter Berücksichtigung der metabolischen und epigenetischen Situation des Patienten

Keine Nährstoffpläne nach dem "Gießkannenprinzip" oder durch isolierte Betrachtung der Nährstoffe, es kommt immer darauf an, ob der Nährstoff genau zu dieser Zeit an diesem Ort und für diesen Patienten geeignet ist

Um epigenetische Blockaden abzubauen, erfolgt die Nährstoffsubstitution in Stufen

Langsame Steigerung der Zellenergie, damit der Patient Zeit hat epigenetische und psychische Blockaden zu bewältigen

Entlastungsmaßnahmen für Leber, Niere, Darm und Haut, die nur solange gebraucht werden, bis der Körper wieder alleine entgiften kann

Ausleitung von Arzneikrankheiten nach einer genau erforschten Reihenfolge, welche dem Körper erlaubt in die Physiologie zurück zu kehren und keine neue Heilblockaden erschafft

Geheimwaffen

Probleme treten bei Energiemängeln und dem Auftreten von Heilblockaden bei Energiesteigerung auf

Auch Heilblockaden sind nicht willkürlich und sollten zudem in einer bestimmten Reihenfolge abgebaut werden

Die Rolle der Epigenetik beim chronisch fixierten Überlebensmodus

Die Rolle des Nervensystems und der Psyche im hormonellen Geschehen

Warum Entwicklung und Heilung Hand in Hand gehen müssen und wie die optimale menschliche Entwicklung aussieht (Ontogenese)

Das Überlebensprinzip hat drei Stadien, die sich auf der Ebene des Körpers und der Psyche mit typischen Themen und Symptomen niederschlagen

Alle Maßnahmen sind in einem stimmigen Gesamtkonzept eingebunden und aufeinander abgestimmt

Jedes Instrument und jede Methode wurde von mir in Hinblick auf die besonderen Bedürfnisse der natürlichen Balance des Stoffwechsels und der Hormone angepasst und optimiert

Was Sie nach diesem Kurs wissen werden…

Praxis- und Patientenführung

Wie Sie erkennen, ob Patienten für die natürliche Hormonregulation geeignet sind

Wie Sie Ihre Werbematerialien am besten gestalten, um wirklich die Patienten zu bekommen, mit denen Sie arbeiten möchten

Was Sie persönlich dazu befähigt Patienten erfolgreich zu führen

Wie Sie mit Kollegen am besten kooperieren können, um Ihre Patienten optimal zu betreuen

Wie Sie Patienten von sich unabhängig machen und trotzdem keinen Patientenschwund zu befürchten haben

Fallanalyse

Wie Sie eine Anamnese aufnehmen, durch die Sie die Struktur des Fallverlaufs vorweg nehmen können

Wie Sie die voraussichtliche Dauer der Behandlung einschätzen können

Wie Sie die Empfindlichkeit des Patienten einschätzen lernen

Wo Sie mit Heilblockaden zu rechnen haben

Wie Sie eine Verschlimmerung von einer Erstverschlimmerung unterscheiden

Nährstofftherapie

Wie Sie mit scheinbar willkürlicher und verwirrender Forschung umgehen und diese so einordnen, dass Sie für Ihre Patienten die richtige Behandlungsentscheidung treffen können

Wie Sie Nährstoffpläne auf die Energiebedürfnisse des Patienten anpassen

Wie Sie die Zellenergie des Patienten steigern und erhalten können, ohne verstärkt oxidativen Stress zu provozieren

Wie Sie mit epigenetischen Fixierungen des Überlebensmodus umgehen und diese abbauen

Wie Sie Nährstoffpläne erstellen, die keine Symptomverschiebungen erzeugen oder Symptome unterdrücken

Lifestyle

Warum die Therapie ohne die Veränderung der Lebensumstände niemals gelingen wird

Welche Lebensumstände die hormonelle Therapie besonders torpedieren

Wie der Patient durch die Wahl seiner Lebensumstände aktives Energiemanagement betreiben kann und auch muss, wenn er gesund werden und bleiben möchte

Warum manche allgemeingültigen Vorschläge zur Erhaltung der Gesundheit sich bei Energiemängeln in ihr Gegenteil verkehren

Dass die Therapie zu Hause beim Patienten statt findet und nicht durch eine Behandlung in Ihrer Praxis

Systematik der Pathophysiologie

Was Stress biochemisch bedeutet und welche Hormone in seiner Entstehung beteiligt sind

Welche Faktoren die Produktion einer optimalen Zellenergie verhindern

Wie Sie das Wissen um die Organhierarchie therapeutisch nutzen und eine effektive Therapie gestalten

Wie Sie Verschlimmerungen, Unterdrückungen und Symptomverschiebungen erkennen, verhindern oder korrigieren können

Wie Sie die Funktion des Körpers als Ganzes fördern und nicht nur in Teilbereichen

Wie Sie die Entwicklung und Zurückbildung von Symptomen einschätzen und vorweg nehmen können

Nervensystem und Psyche

Welche Mindestvoraussetzungen gegeben sein müssen, damit das Nervensystem den Anforderungen eines erwachsenen Lebens gerecht werden kann

Warum die Entwicklung des Nervensystems eine gesunde Psyche bedingt

Warum die meisten Patienten mit Persönlichkeitsstörungen kämpfen, welche die Heilung blockieren

Was emotionale Reife mit der Fähigkeit zur Selbstregulation zu tun hat

Warum die Behandlung der Psyche bei einer ganzheitlichen und integralen Behandlung - auch des Hormonsystems - unerlässlich ist

Noch nicht überzeugt?

Sie lesen Nahrungsergänzung, Lifestyle-Veränderungen und Ausleitungstherapie und denken: “Das habe ich alles schon einmal gehört…Was ist denn daran besonders?” Dann gebe ich Ihnen teilweise recht, gebe Ihnen aber Folgendes zu bedenken: Wir alle haben die gleiche Tastatur für den PC, der eine schreibt damit Schundromane, der andere erschafft Weltliteratur.

Ich unterrichte nun schon ein gutes Jahrzent meine Methodik und hatte bislang noch nie einen Kollegen, für den meine Ansätze kein kompletter Paradigmenwechsel gewesen wären. Der Paradigmenwechsel hin zu einer integralen und konsequent physiologischen Betrachtung der Körper-Geist-Seele-Einheit ist ein notwendiger Teil des Kurses und wird daherin diesem auch ausführlich behandelt.

Ich übertreibe wirklich nicht, indem ich das behaupte und Sie können jeden Therapeuten dazu fragen, den ich ausgebildet habe. Zwar können einzelne Aspekte durchaus bekannt sein, die Art wie ich die Dinge mache, ist allerdings grundsätzlich anders. Und auch auf die Darstellung in Form einer in sich geschlossenen und logischen Systematik bin ich bislang nirgends anders gestoßen, obwohl ich regelmäßig im In- und Ausland danach suche. Ich würde mich sehr über einen fachlichen Austausch an dieser Stelle freuen, der die Einzigartigkeit meines Konzeptes widerlegt.

Eines der Probleme, wenn man mit fremden  Paradigmen konfrontiert wird, ist das Erkennen der Besonderheiten und Unterschiede im Vergleich zu dem, was man bereits weiß. Unter diesen Voraussetzungen fällt es manchmal schwer die Relevanz der neuen Betrachtungsweise für das eigene Leben zu ermitteln. Doch um eine informierte Kaufentscheidung zu treffen, müssen Sie natürlich wissen, ob dieser Kurs für Sie zu dem jetzigen Zeitpunkt relevant ist. Es geht also an dieser Stelle nicht nur darum, ob dieser Kurs objektiv gesehen “gut” oder “schlecht” ist, sondern darum, ob Sie mit dem Inhalt zum jetzigen Zeitpunkt in Ihrem Leben etwas anfangen können, weswegen ich später noch näher darauf eingehen werde, wer von diesem Kurs aus meiner Sicht profitieren kann und wer nicht.

Ich möchte Ihnen aber hier noch etwas mehr über die verschiedenen strukturellen Komponenten meiner Methode erzählen und Ihnen anschließend dazu ein praktisches Beispiel geben, wie sich meine Herangehensweise von dem unterscheidet, was normalerweise in der Naturheilkunde und der Medizin gelehrt wird.

Die Unterscheidung von Metaperspektive, Methodik und Instrumenten

In der folgenden Übersicht finden Sie die wichtige Unterscheidung zwischen Metaperspektive, Methodik und Instrumenten:

Stellen Sie sich einen Künstler vor, der eine Statue aus Marmor erschaffen möchte. Dieser Künstler braucht zunächst eine Ahnung davon, dass es Naturgesetze gibt, die im Hintergrund seine Arbeit bestimmen, z.B. dass Marmor bestimmte Eigenschaften hat, dass es bestimmter Instrumente bedarf, um diesen Stein überhaupt zu bearbeiten, und dass es Unterschiede in Farbe und Qualität etc. gibt. Der Künstler braucht danach eine gute Methode, also einen Bauplan: was muss zuerst gemacht werden, was danach? Dann muss er sich die entsprechenden Instrumente bereit legen: einen groben Meißel für das Grobe, danach immer feinere Werkzeuge. Diese ganzen Schritte bis hierhin bedürfen guter handwerklicher Fähigkeiten. Das Künstlerische ist nur am Anfang einmal wichtig gewesen, nämlich bei der Vision dieses Kunstwerkes. Diese Vision wird den Künstler die ganze Zeit begleiten, während sein handwerkliches Geschick seine Vision in die Welt bringt. Natürlich helfen ihm dabei auch Instrumente der Spitzenklasse, wobei auch die besten Instrumente nichts wert sind, solange man sie nicht auch einsetzen kann. Das Künstlerische oder die Qualität der fertigen Statue hat also auch sehr viel mit der Person des Künstlers zu tun und nicht nur mit seinem Fachwissen, wobei ein Visionär ohne handwerkliches Geschick eben auch kein Künstler ist.

So ähnlich betrachte ich auch die Therapie von Patienten.

Bevor man überhaupt anfängt zu therapieren, sollte klar sein, wie ein gesunder Mensch sich verhält, aussieht und funktioniert. Erst dann kann ich mir herleiten, wie ein kranker Mensch funktioniert und warum. Um diese Entwicklung nachzuvollziehen muss ich den Menschen allerdings in ein übergeordnetes Geschehen einordnen, nämlich in die Naturgesetze, die auch dem System Mensch einen Rahmen geben.

Jetzt kommt es natürlich darauf an, dass ich mein Wissen auf konkrete Situationen übertragen kann, nämlich auf die aktuelle Situation des Patienten. Ich muss also wissen, wo er steht und wie seine Möglichkeiten und Bedürfnisse sind (die nicht willkürlich sind, sondern sich ebenfalls an naturgesetzlichen Parametern messen lassen). Erst dann wende ich eine Methode an, die mir hoffentlich dabei hilft zu erkennen, was ich wann und unter welchen Umständen tun muss, damit der Patient gesund wird. Diese Methode muss ich nun natürlich wieder auf die persönliche Situation des Patienten übertragen. Endlich kann ich mit meinen Werkzeugen zur Tat schreiten, indem ich genau die Werkzeuge auswähle, die für den gegebenen Zeitpunkt für mein Ziel (die Heilung des Patienten) am besten geeignet sind. Da ich mir das Leben nicht unnötig schwer machen und auch nicht ewig am Patienten herumdoktern möchte, suche ich mir immer die besten Instrumente, die ich finden kann.

Die Metaperspektive bei Metahormonix Pro

Wie ich schon mehrmals erwähnt habe, ist das Verständnis darüber, wie Energie im Körper gewonnen und bewegt wird, der Ausgangspunkt jeder Überlegung zur menschlichen Gesundheit und Entwicklung. Das kann anders nicht sein, da Energie das vereinigende Prinzip im Universum ist – ob es sich nun um belebte oder unbelebte Materie, also um Steine, Computer oder Menschen handelt. Wie sich Energie im Verhältnis zu Materie verhält, ist in naturwissenschaftlichen Gesetzen beschrieben. Diese Gesetze bis zu dem Punkt zu verstehen und zu verkörpern, dass man sie in jeder Situation in der Therapie anwenden kann, ist die Voraussetzung einer erfolgreichen Behandlung. Daher lege ich in diesem Kurs sehr viel Wert darauf Ihnen nicht nur Ergebnisse zu präsentieren, sondern Ihnen auch darzulegen, wie und warum ich auf diese Ergebnisse gekommen bin.

Die Metahormonix Pro Methode

Die Metahormonix Pro Methode unterstützt den Patienten dabei das zu bekommen, was ihm gefehlt hat und weswegen sein natürlicher Heil- und Entwicklungsprozess ins Stocken geraten ist. Diese Mängel werden Sie notwendigerweise immer wieder zu der Frage führen, ob genug (Zell-) Energie da ist und ob diese angemessen verteilt wird, damit alle Gewebe gleichmäßig mit Energie versorgt werden. Dieses Prinzip zieht sich durch alle Ebenen des menschlichen Seins durch: Fehlt Energie, findet Desintegration und ein Funktionsverlust de Einheit statt. Körperlich gibt es Symptome, psychisch spalten sich Ego-Anteile ab. Dementsprechend reicht es auch nicht Energie einfach nur zu steigern, ohne dafür zu sorgen, dass die Energie auch wirklich fließen kann. Hier kommen Heilblockaden ins Spiel, die ebenfalls nicht willkürlich auftreten, sondern natürlich auch im Spannungsfeld zwischen Energiegewinnung und Energieverteilung stehen.

Aus dem Beschriebenen ergibt sich eine zwingende Logik, die sich in der Form unserer individuellen menschlichen Entwicklung widerspiegelt, also unserer Ontogenese. Hat man den Zweck der Ontogenese verstanden, kann man dem Patienten zur richtigen Zeit am richtigen Ort Ressourcen mit an die Hand geben, die die Lücke zwischen de Ist-Zustand und einem idealen menschlichen Soll-Zustand schließen können. Ideal heißt immer, dass der Mensch dazu befähigt wird, immer mehr in die Eigenmächtigkeit mittels Selbstregulation zu kommen und dabei vorhandene Ressourcen immer so effektiv wie möglich einsetzt. Das ist dann der Fall, wenn Körper, Geist und Seele eine Einheit sind. Ihre Aufgabe als Therapeut ist es, den Patienten dazu anzuleiten in diese Einheit zu kommen, damit Selbstregulation und Selbstheilung eintreten können.

Die Metahormonix Pro Werkzeuge

Wie der Körper funktioniert und wie man diese Erkenntnisse auf die therapeutische Behandlung überträgt, hatte ich im Prinzip bis zum Jahre 2015 erforscht. Allerdings hat mir die Behandlung immer noch insgesamt zu lange gedauert. Außerdem war ich davon überzeugt, dass mein unvollständiges Verständnis der Heilblockaden sich immer noch wie Sand im Getriebe ausgewirkt hat.

Daher habe ich die letzten Jahre an der Perfektionierung meiner Werkzeuge gearbeitet, wobei mir meine Forschungen über die menschliche Ontogenese den Weg gewiesen haben. Dies ist einer der Gründe, warum ich mir 5 Jahre Zeit mit der Überarbeitung des “Hormoncoaches” gelassen habe. Ich wollte Ihnen einfach eine Methode weiter geben, die gut erforscht und optimiert worden ist, um möglichst gute und nach Möglichkeit schnelle Ergebnisse zu liefern – solange der Patient bereit ist, die nötigen Schritte auch zu tun.

Damit habe ich jedes Werkzeug, ob es nun Ernährung, Nahrungsergänzung, Homöopathie oder Traumatherapie ist, optimiert, damit es möglichst effektiv seinen Zweck erfüllen kann. Insofern unterscheidet sich deren Anwendung auch grundsätzlich von den allgemein bekannten Anwendungen, die Sie vielleicht in anderen Kursen erlernt haben. Manchmal geht es bei der Anwendung von Methoden auch wesentlich um den Zeipunkt ihrer Anwendung. Denn viele Methoden sind nutzlos bis schädlich, wenn sie zum falschen Zeitpunkt und unter den falschen Umständen angewendet werden, auch wenn die Methode an und für sich ojektiv für ihren Zweck geeignet ist.

In diesem Zusammenhang ist die Unterscheidung zwischen Entlastung und Therapie ganz wichtig. Denn bei meinem Studium der Naturheilkunde musste ich feststellen, dass viele der angebotenen Methoden im Grunde nur Entlastungsmaßnahmen sind. Die Idee dahinter ist natürlich, dass der Körper von alleine in die Balance kommt, wenn man Stressoren im Innen und Außen beseitigt. Doch dieses Konzept geht selten auf, durch Entlastung tritt nur selten Selbstheilung ein. Entlastung ist zwar am Anfang der Therapie unerlässlich und es ist natürlich auch weiterhin wichtig sich im Leben nicht mit Dingen aufzuhalten, die nur Energie fressen und keinen wirklichen Mehrwert im Leben bringen. Metahormonix Pro ist im Grunde die Konsequenz dieser Unterscheidung zwischen Entlastung und Therapie. Diese Ergebnisse teile ich nicht nur  sehr gerne mit Ihnen. Ich bringe Ihnen auch gerne bei, wie es mir gelungen ist, die Naturheilkunde so zum Funktionieren zu bringen, wie ich es mir immer erhofft hatte.

Mir ging es ursprünglich darum zu verstehen, warum ich in meiner Praxis nicht gesehen habe, was Samuel Hahnemann mit der Homöpathie in Aussicht gestellt hat:

Das höchste Ideal der Heilung ist schnelle, sanfte, dauerhafte Wiederherstellung der Gesundheit, oder Hebung und Vernichtung der Krankheit in ihrem ganzen Umfange auf dem kürzesten, zuverlässigsten, unnachtheiligsten Wege, nach deutlich einzusehenden Gründen.” (§ 2, Organon, 6. Auflage)

Mir fehlte es ganz deutlich an den Aspekten der dauerhaften und schnellen Wiederherstellung der Gesundheit. 

So habe ich meine Werkzeuge und das Timing im Rahmen neuer Erfahrungen und Erkenntnissen immer wieder überprüft und überarbeitet.

Dieser Prozess hält noch weiter an. Doch in Bezug auf Metahormonix Pro und auch Integrale Evolution geht es nunmehr um wirkliches Feintuning – Unter Kollegen und Patienten bin ich dennoch berüchtigt für meine “Updates”. Wesentliche Änderungen werden aus meiner heutigen Sicht nicht mehr nötig sein, da sich beide Ansätze vielfach bewährt haben. Doch meine Forschungsarbeit geht natürlich weiter. Denn die menschliche Entwicklung und die Entfaltung von Potential (Individuation) fangen erst an, wenn die Selbstregulaiton im Rahmen der emotionalen Reife gewährleistet wird.

Praktisches Beispiel: Der Plan für Mikronährstoffe

Durch die Nebennierenkur sorgen wir in der Behandlung für die notwendige Versorgung mit Makronährstoffen. Durch den Behandlungsplan mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sorgen wir für die Bereitstellung von Mikronährstoffen, welche die Ernährung ergänzen, aber auch noch andere Zwecke verfolgen.

Mitochondriopathien

Dass die Mitochondrien auf Nährstoffe angewiesen sind, ist unter informierten Kreisen kein großes Geheimnis mehr. Etablierte Methoden, die Mitochondriopathien behandeln sollen, gibt es mittlerweile einige. Während ich die Pionier- und Forschungsarbeit der Begründer dieser Methoden sehr schätze und auch viel von ihnen lernen konnte, weiche ich mittlerweile in wesentlichen Punkten von deren Methodik ab, die sich meist in zweierlei Hinsicht gleichen: Der Einsatz von Nährstoffen in der Orthomolekularen Medizin findet nach dem “ist gut für”-Prinzip statt – woraufhin eine Liste an Stoffwechselvorgängen folgt, die irgendwie mit diesem Stoff in Verbindung stehen oder  “ist gut gegen”-Prinzip – woraufhin eine Liste an Stoffwechselvorgängen folgt, die irgendwie mit diesem Stoff in Verbindung stehen, ohne dass man wirklich erfährt wann, unter welchen Umständen und für welche Patienten der Stoff in welcher Dosierung eingesetzt werden kann, damit der Körper nicht nur mehr Energie produziert, sondern auch insgesamt zu einer Integration von Körper, Geist und Seele kommt.

Der Einsatz orthomolekularer Mikronährstoffe bestimmt sich vielmehr strikt nach Mängeln und Überschüssen im Blut, was als Diagnostikkriterium meiner Meinung nach nur für akute Geschehen geeignet ist, nicht jedoch für chronische Beschwerden des Energiestoffwechsels, wo nicht “nur” das Überleben des Patienten sicher gestellt werden soll. Nach der Festellung dieser Mängel und Überschüsse wird dann alles an den Patienten verabreicht, was fehlt und möglicherweise auch noch Gegenspieler, um Überschüsse abzubauen. Dieses Vorgehen nenne ich insgesamt das Gießkannenprizip. Auf der Strecke bleiben Überlegungen, die auch berücksichtigen, dass manche Mängel und Überschüsse möglicherweise für die momentane Stoffwechsellage des Patienten sinnvoll sind (z.B. ein niedriger Vitamin D-Spiegel) und dass manche aus dem Ruder geratene Werte sich nicht über das direkte Auffüllen oder Ausleiten regulieren lassen (z.B. Eisen, Kupfer), jedenfalls nicht dauerhaft und ohne Nebenwirkungen und Symptomverschiebungen zu produzieren.

Es wird dann zwar häufig auf Forschungen verwiesen, die vielfach nicht falsch sind, doch aus meiner Sicht ohne den entsprechenden Kontext nicht als Therapieempfehlung gesehen werden können. Schließlich gibt es immer auch Studien, die zu gegensätzlichen Ergebnissen kommen. Auch diese Studien sind nicht zwangsläufig falsch. Sie haben einfach zu anderen Bedingungen und unter anderen Umständen stattgefunden. In anderen Fällen werden aus den Ergebnissen Schlüsse abgeleitet, die sich nicht zwangsläufig ergeben müssen, ohne dass andere Erklärungen in Betracht gezogen werden können. Dabei ist die Einordnung von Studien in den Kontext der Grundlagenforschung und der individuellen Situation des Patienten ja das erklärte Ziel der Evidenzbasierten Medizin, worüber ich hier mehr geschrieben habe, und deren Prinzipien ich befolge.

Im Ergebnis habe ich also mit dem Gießkannenprinzip entweder keine oder nur kurzfristige Ergebnisse erzielt, in einigen Fällen mit Symptomverschiebungen. Viel zu sehr wurden mir nach diesen Methoden auch eher Testergebnisse statt Menschen behandelt.

Epigenetisch bedingte Nährstoffabhängigkeit

Ein weiteres Aktionsgebiet von Mikronährstoffen ist die Deprogrammierung von epigenetischen Störungen. Dr. William J. Walsh hat auf diesem Gebiet Pionierarbeit geleistet (Buch: Psychische Erkrankungen anders behandeln), indem er festgestellt hat, dass manche psychischen Erkrankunge auf Megadosierungen von Mikronährstoffen reagieren, die weit über das Maß für Nahrungsergänzung hinaus gehen müssen – die sogenannte Nährstoffabhängigkeit. Während ich die Arbeit von Dr. Walsch sehr schätze und mich daher auch zur ersten zertifizierten Therapeutin in Deutschland habe fortbilden lassen, ist seine Arbeit für mich nur ein Puzzlestein, welches ich zudem für die Zwecke der Integralen Medizin angepasst habe. Denn Dr. Walsh konzentriert sich vorwiegend auf den Ausgleich von Neurotransmittern durch Nährstoffe. Doch alle anderen Aspekte der körperlichen Regulation spielen in seiner Therapie eine untergeordnete Rolle, indem z.B. Hormone substituiert werden, statt reguliert. Dr. Walsh geht zudem davon aus, dass epigenetische Veränderungen zum jetzigen Zeitpunkt und Stand der Forschung nicht revidiert, sondern nur ausgeglichen werden können. Als kategorische Feststellung wage ich dies allerdings zu bezweifeln, schließlich haben die Schamanen der vergangenen Jahrhunderte großen Wert darauf gelegt die Ahnenreihe zu “sanieren” und dies gerade auch in Bezug auf Heilung von körperlichen und medizinischen Störungen. Für mich klingt das sehr nach Epigenetik. Auch moderne Forschungen zu morphischen Feldern (Rupert Sheldrake) lassen vermuten, dass Epigenetik möglicherweise nicht ausschließlich biochemisch betrachtet werden sollte, sondern möglicherweise auch als energetisches Phänomen. Aus diesem Grund gehe ich nicht grundsätzlich davon aus, dass epigenetische Störungen irreversibel sind, sondern kombiniere die Erkenntnisse von Dr. Walsh mit meinen Kenntnissen über Arzneikrankheiten und vor allem meinen Lehren aus dem Generellen Adaptationssyndrom. Denn die Tatsache, dass es epigenetische Störungen gibt, wirkt sich meiner Beobachtung nach auch auf das Generelle Adaptationssyndrom aus. Mit anderen Worten: es kann vererbt werden und kann durchaus aktiv sein, auch wenn objektiv kein Mangel an Ressourcen herrscht.

Fixiertes Überlebensprinzip

Bei der Fixierung des Überlebensprinzips spielen meiner Erkenntnis nach drei Faktoren eine Rolle, die jeweils dafür sorgen, dass epigenetische Veränderungen dauerhaft sind und sogar vererbt werden können: Arzneikrankheiten, die Verkettung spezieller Nährstoffmängel und Fehler in der menschlichen individuellen Entwicklung (Ontogenese).

Wie ich bereits beschrieben habe, können epigenetische Veränderungen auch zu extrem gesteigerten Bedürfnissen an gewissen Nährstoffen führen. Diese extrem gesteigerten Nährstoffbedürfnisse können auch vererbt werden und potenzieren sich von Generation zu Generation weiter. Auch über Arzneikrankheiten habe ich schon geschrieben, sowie über die Idee, dass Erkrankung ebenfalss das Ergebnis einer fehlerhaften Umsetzung des genetischen Materials sein können.

Während die Behandlung hormoneller Beschwerden bereits dadurch sehr komplex wird, dass das Hormonsystem eher mit einem mittleren Management vergleichbar ist, welches aus der Chefetage seine Befehle bekommt, müssen wir unter Umständen noch eine weitere Ebene bei unserer Behandlung berücksichtigen, wodurch die Behandlung zusätzlich an Komplexität gewinnt. Ich spreche hier von Lücken in der menschlichen Entwicklung, deren Konsequenzen ich näher in meinem System Integrale Evolution untersucht habe. Bislang sind wir davon ausgegangen, dass ein Organismus, der ins Überlebensprinzip gerät, automatisch auch dazu in der Lage ist im Lebensprinzip zu funktionieren. Doch diese Annahmen hat sich so nicht bestätigt. Überleben können wir von Anfang an, leben leider nicht.

Ich habe bereits erläutert, dass die Fähigkeit zum Überlebensprinzip ein Merkmal komplexer Systeme ist.

Doch Komplexität muss sich erst einmal entwickeln. Die Natur hat für den menschlichen Körper dafür 21 Lebensjahre vorgesehen. In dieser Zeit wird das Gehirn komplexer, wodurch sich alle Organsysteme miteinander in der richtigen Reihenfolge verzahnen können.

Wir können also nicht ohne Weiteres davon ausgehen, dass die physiologische Ordnung im Körper durch die Behandlung von Befehlshierarchien in der richtigen Reihenfolge wiederhergestellt werden kann. Denn in vielen Fällen ist diese Ordnung im Körper noch nie da gewesen. In anderen Fällen funktioniert die Vernetzung der Systeme untereinander nicht. Beides kann durch eine Unreife des Nervensystems hervorgerufen werden. Es kommt im Ergebnis zu Problemen mit dem Betriebssystem.

Durch eine kombinierte Betrachtung der oben genannten Phänomene habe ich begriffen, dass einerseits Energiemängel selber weitergegeben werden können, z.B. wenn die Mutter unterernährt war, als sie ihr Kind ausgetragen hat. Andererseits kann auch die Reaktion auf die Energiemängel selber weitergegeben werden. Sprich, der Überlebensmodus ist vererbbar und zwar auch unabhängig von dem tatsächlichen Fehlen von Energie. Was ich zunächst nur schwer glauben konnte ist, dass der Mangel auch dann weitervererbt wird, wenn genügend Energie zur Verfügung stehen sollte. Eine Erklärung zu den Gründen dieser Situation erläutere ich im Skript zum Metahormonix Pro Kurs, doch für den Augenblick müsste ich zu weit ausholen.

Nehmen wir jetzt die Möglichkeit der Fixierung des Überlebensprizips als gegeben an, ergibt sich natürlich die Frage, ob diese Fixierung wieder aufgehoben werden kann. Denn die Fixierung ist meiner Ansicht nach die Erklärung dafür, dass Energiesteigerungen häufig zu mehr Dysfunktion und dem Triggern von Selbstzerstörungsmustern führen, also zu Heilblockaden.

Eine Studie mit Peer-Review und Doppel Blind Placebo Probanden kann ich Ihnen dazu nicht bieten, meine Erfahrung aber schon, welche sich auf das Feedback von meinen Patienten und das Feedback von Patienten der von mir ausgebildeten Kollegen berufen kann.

Aus meiner Sicht war das Erkennen und der Abbau des fixierten Überlebensprinzips der Zeitpunkt, an dem ich den Hormoncode geknackt hatte. Dies hat sich in der Praxis immer wieder bestätigt.

Aus all dem, was ich bislang ausgeführt habe, ergibt sich also folgendes für die Erstellung von Behandlugsplänen:

Der Stufenplan

Es hat sich herausgestellt, dass die Energiesteigerung des Patienten optimal unterstützt wird, wenn bei der Nahrungsergänzung in Stufen vorgegangen wird. Davon gibt es insgesamt drei. Die Substitution von Nahrungsergänzung in Stufen orientiert sich einerseits an physiologischen Bedürfnissen, andererseits an der Tatsache, dass bestimmte epigenetische Fixierungen auch durch Nahrungsergänzung wieder aufgehoben werden können und müssen, damit der Patient seine Energie nicht gegen sich verwendet.

Nach der Anamnese fangen wir also mit Stufe I an. Während die Stufe I zum Zweck hat, das Kupfer-Zink Verhältnis zu regulieren, die Nebennieren zu unterstützen, den Blutzucker zu stabilisieren und die MT Produktion anzukurbeln, geht es in den folgenden Stufen II und III um eine weitere Steigerung der Energieproduktion. In Stufe II hauptsächlich durch das Jod, in Stufe III durch das Kalium.

In der folgenden Grafik finden Sie eine Übersicht der typischen Hauptsymptome des (fixierten) Überlebensprinzips und der Stufen des Behandlungsplanes:

Wie Sie sehen, fange ich beim Selbstzerstörungsprinzip an zu behandeln und arbeite mich über die Dysfunktion/Dissoziation zum eigentlichen Mangel hin, um diesen am Ende zu behandeln. Im Laufe der Behandlung kommen also zu bestimmten Zeitpunkten Nährstoffe dazu, die aus meiner Sicht zwar für die Regulierung des Stoffwechsels notwendig sind, zu einem früheren Zeitpunkt aber nicht vertragen werden.

Ich hoffe Ihnen mit der Logik hinter meiner Erstellung von Behandlungsplänen einen Einblick in meine Arbeitsweise gegeben zu haben. Dies ist natürlich nur ein Beispiel von vielen.

Die Nebennierenkur mit Rezepten

Mit dem Online Produkt zur Nebennierenkur können Sie die Ernährung in der Behandlung vorab kennen lernen. Behalten Sie aber bitte im Hinterkopf, dass dies nur ein Baustein von vielen ist. Nichtsdestotrotz gibt es zahlreiche Rückmeldungen von Menschen, die nur durch die Nebennierenkur Beschwerden lindern und so zu mehr Lebensqualität kommen konnten.

Was Absolventen des Metahormonix Pro Online Kurses sagen…

Ich habe vor diesem Kurs sehr sehr viel Geld für Fortbildungen ausgegeben, also jährlich 10.000 Euro, und bin mit dem Auto quer durch Deutschland gefahren. Irgendwann war ich an dem Punkt, wo ich zu keiner Fortbildung mehr gegangen bin, wo ich nicht jemanden kenne, der sie mir empfohlen hat. Es steht ja überall: “Wir sind die besten!” Dann geht man hin und denkt: „Naja, hier habe ich meine Zeit verschwendet“. Das Wichtigste ist ja: Wie bringt man alles in ein System? Und da hat Katia Trost echte Pionierarbeit geleistet. 

Marc Richter, Heilpraktiker www.holistichealthrichter.de

Hören Sie in diesem Interview wie der Online Kurs Metahormonix Pro die Behandlung von Hormonproblemen und noch viel mehr in der Praxis von HP Marc Richter revolutioniert hat!

Neugierig geworden?

Metahormonix Pro richtet sich ausschließlich an Therapeuten. Finden Sie heraus, ob der Metahormonix Pro online Kurs für Sie das Richtige ist.

Mehr zum Thema Hormone

Wenn Sie meine Arbeitsweise näher kennen lernen wollen, finden Sie in meinen Büchern und in meinem Podcast noch sehr viel mehr Informationen. 

Mein Buch “Wege aus der Hormonfalle bildet die Grundlage dieses Kurses. Sie finden in diesem Buch sehr viele Informationen zu allen Themen rund um das Hormonsystem. Dieses Buch geht mit seinen rund 500 Seiten in die Tiefe! Sie finden in diesem Buch auch viele weitere Nachweise in Bezug auf wenig beachtete Forschung u.a.

In meinem Podcast bereite ich das Wissen meiner Methode so auf, dass es auch Laien verstehen. Ursprünglich für Patienten gedacht, hören nun mittlerweile auch viele Kollegen rein.

Mein Buch “Nebennierenschwäche ist ein Buch für Neulinge auf dem Gebiet der Hormone, besonders der Nebennierendominanz. Es ist in einer einfachen Sprache geschrieben und ist daher besonders gut für Laien geeignet.

Bilder:

Apotheken Hintergrund: Elegant Themes, alle anderen Bilder: eigenes Werk/Canva